entfernt, mitten im Atlantik, und damit außerhalb des Hurrikangürtels. So treten massive Wirbelstürme, wie man sie aus der Karibik kennt, auch nur äußerst selten auf. Abgesehen davon bestehen sämtliche Häuser und Gebäude aus massivem Ziegel und Gestein, und halten damit sogar dem stärksten Sturm stand.
Die Sonne scheint das ganze Jahr über auf die sanft hügelige Landschaft herab. Der Sommer erstreckt sich auf Bermuda von April bis November, eine Regenzeit gibt es nicht. In den Monaten November bis März ist es angenehm warm und selbst während des Hochsommers (Juni bis Oktober) herrschen mehr als erträgliche Temperaturen. Der Unterschied zwischen den Höchstwerten im Frühling und den Höchstwerten im Sommer beträgt lediglich 11 °C. Entsprechend erstrahlt die Natur in einem ganzjährigen Grün, versetzt mit ständig wechselnder Blütenfarbpracht. Das vom Golfstrom erwärmte Meerwasser ist türkisblau und kristallklar. Und wenn in Europa kaltes Nass und Grau regieren, lockt Bermuda mit einem angenehm sonnig-warmen Klima. Bermuda liegt weit von der Karibik